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Eichenauer, Edith

»Als inzwischen Fünfundachtzigjährige beschäftige ich mich ausgiebig mit der Vergangenheit und traf da kürzlich wieder einmal auf die vorliegende Erinnerung, die sich mit dem Vornamen meiner ältesten Tochter befaßt – aber nicht nur damit, sondern vor allem mit den in dem Zusammenhang erwähnenswerten Geschehnissen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Als Zweiundsechzigjährige habe ich sie 1990 für jene Tochter aufgeschrieben.« Frühjahr 2013, Dr. med. Edith Eichenauer