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Ragaller, Heinrich

Heinrich Ragaller, geb. 1925 in Gießen, Dr. phil., studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Germanistik in Berlin, Freiburg und Würzburg. War als Kunsthistoriker im Museumsdienst tätig. Lebt seit 1988 am Starnberger See. Veröffentlichungen: »Gedichte Karische Sänge« (München 1964), »Aurora. Schauspiel« (Dießen 1968), »Positionen. Gedichte« (ebd. 1966), »Elmquists Reise in den Süden. Erzählung« (ebd. 1998), »Mein kleines Bildarchiv. Gedichte mit Illustrationen« (ebd. 2001), »Freund Fu. Erzählung, Das Klangholz angeschlagen. Gedichte« (ebd. 2000), »Im Schattensieb. Gedichte, Tankred. Begebenheiten aus seinem Leben« (ebd. 2005), »Erzählungen« (ebd. 2007), »Dramen« (ebd. 2007), »Traumbaum« (Aachen 2012) und »Satiren. Satirischer Spiegel, Lucilius – ein pädagogischer Versuch und Satirische Oden« (2016). Teilnahme an der Anthologie »Lyrik und Prosa unserer Zeit«, Neue Folge, Band 14, des Karin Fischer Verlags (2012).