Die wilden Schweine von Berlin Erinnerungen an eine Jugend in der Deutschen Demokratischen Republik

Strohmann, Rainer

Berlin, 1968: Der siebzehnjährige Michael Salzmann aus Leipzig zieht nach Neuenhagen bei Berlin, um dort als Internatsschüler sein Abitur mit gleichzeitiger Ausbildung in der Landwirtschaft zu absolvieren. Endlich befreit vom elterlichen Hause, beginnt er die Welt für sich als Erwachsener zu entdecken. Im Internat lernt er Ha-Jo und Franky kennen, die mit ihm die folgenden drei Jahre zusammen durch dick und dünn gehen. Neben dem trockenen Alltag in Stall und Klassenzimmer bestimmen Karnevalsfeiern, Kneipenbesuche und die Suche nach der großen Liebe Michas Leben. Mit humorvollen Kommentaren gibt er einen Einblick in das Berlin der DDR, sein Interesse für die Schönheit der Natur und die wilde Zeit auf dem Weg zum Erwachsensein.

Über den Autor

Rainer Strohmann, geb. 1951 in Leipzig, war Agraringenieur, Auslandskader für Landwirtschaft und Handelsfachwirt. Schon in seiner Jugend verfasste er zahlreiche Gedichte. Einige davon sind in seinen zwei Romanen und in Anthologien des Karin Fischer Verlags zu lesen. Seit 2017 widmet er sich nur noch der schriftstellerischen Arbeit. Rainer Strohmann ist verheiratet, hat vier Töchter und lebt heute im nordsächsischen Bad Düben.

2019 erschienen von ihm im Karin Fischer Verlag unter dem Titel »Die wilden Schweine­ von Berlin« seine Erinnerungen an eine Jugend in der Deutschen Demokratischen Republik.

Autoren von A-Z