Hüttenbuchverse
zum Dritten Gereimtes und Ungereimtes in Poesie und Prosa

Hermann, Edgar

Freche, witzige Gedichte und kurze Geschichten in bunter Mischung (nicht nur Berghüttenromantik).
Eine fein dosierte Mischung von Gereimtem und Ungereimtem, jugendlicher Exaltiertheit und reifer Abgeklärtheit, Wortwitz und Besinnlichkeit, Kindermund und Altersweisheit – meist gewürzt mit dem für ihn typischen schalkhaften Humor.
Eine leichte, kurzweilige Lektüre; Kurzfutter für zwischendurch; Lyrisches mit Augenzwinkern und doch nicht ohne Tiefgang.

Über den Autor

Edgar Hermann wurde im Februar 1938 in Staad am Bodensee geboren. 1945 zog die Familie, bedingt durch den Grenzwächterberuf des Vaters, nach Campocologno im südschweizerischen Puschlav. Weitere Stationen: Diepoldsau, Au SG (Schriftsetzerlehre), St. Gallen (Kunstgewerbeschule). Ausbildung zum Telegrafisten in Zürich. In diesem Beruf tätig in Zürich, Genf, St. Gallen und Chur bis 1996, davon rund zwei Jahrzehnte in Chur als Telegrafenchef. Ab 1996 Kunstmaler, Mitarbeiter der BüWo (Bündner Woche des Verlags Somedia Chur) sowie freie schriftstellerische Tätigkeit. 2007 Aufenthalt am Istituto Culturale Svizzero in Venedig als Artist in residence.
Den Werdegang des Autors haben wesentlich beeinflusst: Silvio Huonder (Trimmis/Berlin), Mario Andreotti, dessen Werk »Die Struktur der modernen Literatur« »mir Welten geöffnet hat«, Freundinnen und Freunde der Pro Lyrica, des ZSV (Zü̈rcher Schriftstellerinnen- und Schriftsteller-Verband) und der GdSL (Gesellschaft für deutsche Sprache und Literatur, St. Gallen).
2014 brachte Edgar Hermann, der damals 76-jährige Autor aus dem südostschweizerischen Bündnerland, den ersten Band seiner »Hüttenbuchverse« heraus. Der Erfolg seines Erstlings ermunterte ihn zur Veröffentlichung der »Hüttenbuchverse zum Zweiten« (März 2017) und nun zur Veröffentlichung einer dritten Folge.

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