La Peregrina Erzählungen

Thurn, Bernhard

»Der Zufall ist ein Movens in diesen Erzählungen. Doch wer ist es, der Alexander in das Etablissement führte, in dem seine Tochter arbeitete? Der Peterle und Vroni erfrieren ließ? Der Annettchen die Lebenskraft zurückgibt? Der Zufall!? Die Antwort befriedigt nur, soweit es um den Verlauf der Erzählung, um die unvorhersehbaren Begegnungen, Ereignisse und Wendungen geht. Den Zufall selbst bewirkt der Schriftsteller. Er ist der Schöpfer und Beweger. Er hat die Macht, jemanden sterben oder gesund werden zu lassen. Er determiniert den Verlauf. Er hat das Geschehen und den Zufall in der Hand. Er ist mächtig, allmächtig.« Aus dem »Nachwort« von Karlheinz Burk

Über den Autor

Bernhard Thurn, OstR in Ruhe, geb. 1945. Studium der Erziehungswissenschaft. Lange Jahre Lehrer und Schulleiter. Zweitstudium der Germanistik, Philosophie und Pädagogik. Promotionzum Dr. phil. in Germanistik. Arbeit an unterschiedlichen pädagogischen Instituten, zuletzt Lehrauftrag an der Universität Frankfurt im Bereich Grundschul- und Theaterpädagogik; jetzt Autor und Regisseur.

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