Moschee des Todes Blutrot am Starnberger See. Politthriller

Lohbeck, Rolf

Der Terrorismus ist in Deutschland angekommen. Im Fokus des Romans steht eine Moschee in München, die als »Moschee des Todes« ein Netzwerk des Schreckens gesponnen hat. Von hier werden die Assassinen des Terrors am Starnberger See, dem Domizil der Reichen und Schönen, eingesetzt. Dramatik und Spannung pur vor dem Hintergrund der deutschen Flüchtlingspolitik und Angela Merkels »Wir schaffen das«.

Mit großer Sachkompetenz ist Rolf Lohbeck erneut ein hochaktueller Spannungsroman gelungen, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.

Dieser Politthriller reflektiert die Gegenwartspolitik Deutschlands. Die geballte Sprengkraft von einer Million illegaler Flüchtlinge und dem islamistischen Terrornetzwerk des IS entlädt sich in einem unvorstellbaren Anschlag am Starnberger See. Die Idylle der Reichen und Schönen ist in den Fokus des Dschihads geraten, um Panik und Entsetzen in der Bevölkerung auszulösen. Es bleibt nur die Alternative zwischen masochistischer Unterwerfung, wie es die politische Nomenklatura betreibt, oder die Niederringung des
IS-Terrors durch Widerstand und Kampf.

Über den Autor

Rolf Lohbeck, geb. 1940 in Essen, Dr. phil. Nach Evakuierung ins Sudetenland und späterer Flucht in den Westen gelangte die Familie 1945 nach Schwelm in Westfalen, wo der Autor noch heute mit Ehefrau, vier Kindern und dreizehn Enkelkindern und einem Urenkel lebt und arbeitet. Nach abgeschlossenem Lehrerstudium wirkte Lohbeck acht Jahre als Volks-/Hauptschullehrer und begann 1966 an der Ruhr-Universität Bochum ein Promotionsstudium in Philosophie, Pädagogik und Soziologie. Von 1966 bis 2017 veröffentlichte er zehn Bücher. Nach Beendigung seiner Lehrertätigkeit ist er seit 1973 als freier Unternehmer tätig und hat neben Seniorenresidenzen, Brauereien und einem Zeitungsverlag die international aufgestellte Unternehmensgruppe »Privathotels Dr. Lohbeck« aufgebaut.

Autoren von A-Z