Sturm, wie der Wind, nur ein bisschen kräftiger Gedichte

Sturm, Kristin

Ihre Flügel spreizt sie zart
und fliegt fort in die Welt.
Doch der Wind weht viel zu hart,
und immer tiefer sie fällt.
Immer steiler geht ihr Flug,
denn sie kann sich nicht halten.
Alles ist nur Schein und Trug,
und ihre Flügel sich wie Papier falten.
Dann stürzt sie nieder
und bricht sich den Leib.
Fliegen wird sie nie wieder,
vorbei ist nun ihre Zeit.

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